Blaskapelle Ebing

wappen

Unsere aktuelle Vorstandschaft

1. Vorsitzender                           Bernhard Groh
2. Vorsitzende                            Sandra Eiermann
Kassenwart
Schriftführer                               Raimund Landgraf

Kontakt

Blaskapelle Ebing
Vorstand: Bernhard Groh        ��������  Tel.: 09547 / 1864
Kellerweg 12
96179 Ebing                               Mail: Raimund.Landgraf@t-online.de

Weiteres

Dirigent der Blaskapelle             Richard Gunzelmann

 

Seit 50 Jahren wird Musik gemacht

Blaskapelle Ebing feierte   – Gründer jetzt Ehrenmitglieder

Bild oben

Die neuen Ehrenmitglieder der Blaskapelle Ebing mit dem Schirmherrn Horst Sabel, Festausschussvorsitzenden Raimund Landgraf und Dirigent Armin Fischer (hintere Reihe, von links)

Seit 50 Jahren gibt es die Blaskapelle Ebing. Dies war der Anlass, im Hof der Gastwirtschaft  Helmut Groh gebührend zu feiern. Das Jubiläum wurde mit dem Festgottesdienst eröffnet, zu dem sich zahlreiche Gläubige eingefunden hatten.
Zelebranten waren Diakon Dr. Ulrich Ortner und Pfarrer Peter Uzor aus Nigeria, der zurzeit im Priesterseminar in Bamberg studiert.  In seiner Predigt betonte Dr. Ortner, dass Gottesdienst���� Gesang und Musik zur Ehre Gottes eine Einheit bilden sollen.
Schirmherr und Zweiter Bürgermeister Horst Sabel überbrachte die Grüße des Marktes Rattelsdorf und übergab als Geschenk einen großen Holzkrug. Er wünschte sich, dass die Blaskapelle auch in Zukunft die Ortsfeste mitgestaltet.
Geo Schneiderbanger berichtete aus der Chronik: 1920 habe der Ebinger Gemeinderat den Beschluss gefasst, einige Blasinstrumente anzuschaffen, und an junge Musikspieler unentgeltlich auszuleihen. Besonderer Wert wurde darauf  gelegt, dass die Musik bei kirchlichen Prozessionen und Dorffesten spielte. Die Gemeinde, der Pfarrer und der Bürgermeister zahlten jeweils einen kleinen Lohn und ein paar Maß Bier. Am 20. Januar1933 hätten sich acht Musiker zusammengeschlossen und die Musikkapelle Ebing gegründet. Kapellenmeister sei Andreas Hertel aus Zapfendorf gewesen. Der Krieg habe dann für eine Zwangspause gesorgt.
948 sei der Versuch unternommen worden, unter dem Namen „Ebinger Blasmusik“ neu zu beginnen. Die Leitung habe Baptist Hertel aus Zapfendorf übernommen. Zahlreiche Auftritte seien in der Folgezeit absolviert worden. Heute nach 50 Jahren könne man mit Stolz feststellen, dass die Blaskapelle aus dem Dorfleben nicht mehr wegzudenken sei. Im Jahre 1997 hätten die Musiker bei 34 öffentlichen Auftritten geglänzt. Der Dank Schneiderbangers galt der Musikschule des Landkreises für die Ausbildung des Nachwuchses.
Festausschussvorsitzender Raimund Landgraf und Zweiter Bürgermeister Horst Sabel ehrten die Gründungsmitglieder Geo Schneiderbanger, Wolfgang Landgraf, Georg Horcher und Martin Hümmer mit Ehrenurkunden. Der Senior der Kapelle Josef Eiermann (94 Jahre) und Fritz Schöber konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Die Gründungsmitglieder wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Bis zu späten Abend sorgte dann die Blaskapelle Ebing mit Unterhaltungsmusik für gute Laune.

Rückblick auf 60 Jahre der Ebinger Blasmusik

Nach Überlieferung und Aussage alter Musikanten erfolgte im Jahre 1933 in dem Dorf Ebing der Zusammenschluss von B��rgern, die ein Interesse an der Blasmusik hatten, zu einer Gemeinschaft mit der Namensgebung “Blasmusik Ebing”. Es muss davon ausgegangen werden, dass schon bereits vorher in Ebing Blechmusikspieler waren, die unter sich gerne spielten, besonders bei kirchlichen Anlässen.
Die politische Wahl 1933 brachte es mit sich, angeordnet wurde, beim Maibaumaufstellen am 01. Mai 1933 auf dem Marktplatz und später beim Pflanzen der Adolf-Hitler-Linde am Hirtenhaus aufzutreten.
Die Anschaffung und Bezahlung der auch damals schon teuren Instrumente war trotz allem Eifer und Talenten der Bürger ein schwieriges Problem. Deshalb beschloss der damalige Gemeinderat, einige Musikinstrumente anzuschaffen, die Eigentum der Gemeinde blieben und ganz besonders an junge Spieler ausgeliehen wurden. Reparaturen, die deshalb damals öfters vorkamen – in Schlägereien besonders bei Tanzveranstaltungen – mussten vorn Spieler selbst bezahlt werden. Um nun diese Kosten möglichst zu vermeiden, benutzte man als Abwehrwaffe lieber den zusammenklappbaren Notenständer.
Mit Beginn des 2. Weltkrieges wurden auch viele Musikanten zur Wehrmacht eingezogen und kehrten aus dem Krieg nicht mehr heim. So war nach Ende des verlorenen Krieges 1945 überall eine sehr arme Zeit, auch auf kulturellem Gebiet. Es ging ja in erster Linie wieder um den materiellen und kulturellen Aufbau.
Endlich Ende 1946 und 1947_kamen wieder Idealisten auf die Idee, Blechmusik zu spielen. Die amerikanischen Besatzungstruppen hatten große Blaskapellen mit ganz großen Blasinstrumenten, die auch einmal bei einem Standkonzert auf dem Ebinger Marktplatz aufspielten. Zu unserer noch sehr kleinen Kapelle gesellten sich auch Freunde aus Zapfendorf, zum Beispiel Baptist Hertel, als nimmermüder Tenorhornspieler. Die j����������������ngeren Mitspieler mussten nach dem Krieg immer am Sonntagnachmittag im Neuländer Wald das Marschieren im Gleichschritt beim Spiel üben.
Bei uns hatten wir den großen Förderer und Könner unserer Blasmusik, Josef Eiermann, Hs.Nr. 130. In seiner engen Küche fanden die Musikproben öfters statt. Auch ging es oft reihum, von einer Wohnstube der Musikanten zur anderen. Nicht selten gab es dabei einen Krug selbstgebrautes Bauernbier oder einheimischen Apfelwein.
Bei Hartig Willi saßen wir sogar in der guten Stube auf dem Plüschkanapee.
Der Klarinettist Willi hatte im Hausplatz einen Pumpbrunnen, dessen Wasser für die nötige Feuchtigkeit des Holzes herhalten musste. überschlugen sich die hohen Töne der Klarinette, war wieder ein Pumpenstoß am Brunnen fällig.
Was Bezahlung – oder besser gesagt, was Verdienst anbelangt, ist keiner der Musikanten auch nur ein bisschen reicher geworden. Die sp��tere Anschaffung eines neuen Instrumentes, das teuere Notenmaterial, das immer wieder ergänzt werden musste, gingen oft mit den paar Märklein Verdienst auf. Drei Mark für eine Prozession war der Tax jahrelang. Schon vor Bürgermeister Ludwig Kümmelmann, der selbst Tenorhornspieler war, war es Gemeinderatsbeschluß (entgegen dem der umliegenden Orte), dass die kirchlichen Feste des Jahres auf Kosten der Gemeinde gingen und nicht über die Pfarrei abgerechnet wurden. Dass dies in der jetzigen neuen Zeit nicht mehr erwünscht ist, müssen wir immer wieder feststellen und wahrnehmen.
Heute, nach 60 Jahren offiziellen Bestehens der Ebinger Blasmusik, gedenken wir besonders unserer verstorbenen Kameraden und Förderer. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, in diesen sechs Jahrzehnten ein Dorf wie Ebing mit Musik bei Festen vielerlei Art zu erfreuen.
Möge nie für ein Dorf eine Zeit kommen, wo nur noch mit technischen Möglichkeiten die schönen Blasmusiktöne verdrängt werden. Eine Musikkapelle möge immer ein Kulturträger des Dorfes bleiben. Deshalb haben wir auch im Ebinger Chronik-Buch einige Bilder der Ebinger Blasmusik zur Erinnerung mit eingefügt.
Wir schätzen und besitzen, Gott sei Dank, noch unter uns Idealisten, auch der jungen Generation, die das Ererbte weitertragen sollten. Wir von der älteren Generation wünschen unserer Musik für die Zukunft Einigkeit, gute Kameradschaft und – vor allem – Gottes Segen’ weiterhin.

1993
Georg Horcher             ��                  Geo Schneiderbanger

Die Dorfmusik eine alte Tradition auch im Dorf Ebing

(Wiedergründung im Nachkriegsjahr 1948)
Unsere Vorfahren berichteten, dass um die Jahrhundertwende bei uns in vielen Häusern auf einfacher Art Hausmusik gespielt wurde. Uns als Kinder noch bekannt, zogen arme Einwanderer aus dem benachbarten Böhmerland von Dorf zu Dorf und spielten mit ihren Instrumenten in den Wirtschaften, besonders aber an den Kirchweihen, für ein Trinkgeld auf. Der Trichter des Blechinstrumentes diente als Sammelbehälter für die gespendeten Kupferpfennige. Es reichte meistens für das leibliche Wohl dieser armen Leute, die musikalische sehr begabt waren. Sie waren deshalb im Dorf herzlich Willkommen. Nach dem 1. Weltkrieg (1918) sind auch einige Musikliebhaber nicht mehr heimgekehrt und es stand schlecht um eine damalige Dorfmusik.
Deshalb fasste der damalige Gemeinderat um 1920 den Beschluss, einige Blechinstrumente anzuschaffen und an arme junge Musikspieler unentgeltlich auszuleihen. Bedingung war nach mündlicher Überlieferung, bei aufkommenden Zwistigkeiten nicht die Instrumente, sondern höchstens den Notenständer zur Abwehr zu benutzen. Einige dieser Instrumente sind heute noch vorhanden. Auch Ich besitze noch ein Instrument aus dieser Zeit. Ganz besonders  viel Wert wurde bei uns in Ebing immer darauf gelegt, dass die kirchlichen Prozessionen und Feste musikalisch begleitet werden. Die Gemeinde bezahlte einen kleinen Lohn und der jeweilige Pfarrer und auch der Bürgermeister bezahlten einen paar Maß Bier für die ausgetrockneten Kehlen, wenn die Musik bei kirchlichen Festen aufspielte. Es bestand ja schon immer ein sehr enges Verhältnis zwischen Gemeinde und Kirche.
In einer Versammlung des Kriegervereins Ebing anlässlich des Sebastianstages am 20. Januar 1933 schlossen sich 8 Musiker zusammen, um als Musikkapelle Ebing aufzutreten. Als damaliger Kapellmeister wurde Andreas Hertel aus Zapfendorf gerne angenommen. In einem noch vorhandenen Kassentagebuch ist ersichtlich, dass auch mit wenig Geldmitteln Erfolge erzielt wurden. Der Kapellmeister wurde mit Naturalien entlohnt. Eintragung am 22.04.1933 “5 Pfund Butter a’ 70 Pfennig sind 3,50 Mark für Meister”. Eine Einnahme vom 08.04.1933, Weißer Sonntag, 6 Musiker a’1,25 Mark sind 7.50 Mark.
Wiederum mussten die Ebinger Blasmusikspieler 1939 in den 2. Weltkrieg und wiederum kehrten einige nicht mehr zurück. Trotzdem wurde nach dieser Zeit 1947 und besonders 1948 der Versuch unternommen, unter den Namen “Ebinger Blasmusik” neu zu beginnen. Es war damals überall eine sehr arme Zeit. Vorrangig war in erster Linie der materielle Aufbau unseres Volkes. Die amerikanischen Besatzungstruppen hatten große Musikkapellen mit ganz großen Blechinstrumenten, die auch damals auf dem Ebinger Marktplatz einmal aufspielten. Wir, die jüngeren Mitspieler unserer neugegründeten Ebinger Blasmusik, müssten erstmalig nicht nur Noten sondern auch Schritt und Tritt am Sonntagnachmittag im Neulender Wald (damit uns keiner dort hörte und sah) unter Leitung von Baptist Hertel aus Zapfendorf erlernen. Wir hatten in unserer Mitte den großen Förderer und Könner Josef Eiermann. In seiner engen Küche fanden die Musikproben ����������fters statt. Auch ging es oft reihum, von einer Wohnstube der Musikanten zur anderen. Nicht selten gab es dabei einen Krug selbstgebrautes Bauernbier oder einheimischen Apfelwein. Oftmals sa��en wir sogar in der “guten Stube” auf den Plüschkanapee. Unser Klarinist Willi Hartig hatte im Hausplatz einen Pumpbrunnen,
dessen Wasser für die nötige Feuchtigkeit des Holzes herhalten musste. Überschlugen sich die hohen Töne der Klarinette, war wieder ein Pumpstoß am Brunnen fällig.
Der erste auswärtige Auftritt war nach der Währungsreform 1948, wobei wir die Döringstadter Wallfahrer nach Vierzehnheiligen musikalisch 2 Tage begleiteten._ 8,00 DM Lohn pro Spieler war damals eine willkommene Zugabe.
Im “Steinerwirts Saal” droben im Keller spielten wir schon zumTanz an der Ebinger Kirchweih auf. Im Jahre 1949 waren wir bereits so weit, um beim Kreiserntedankfest im Festzug und auf dem Marktplatz aufzuspielen. Selbstverständlich waren wir in der Anfangsentwicklung unserer Blaskapelle bei größeren Auftritten auf Musiker aus benachbarten Kapellen angewiesen. Man half sich gegenseitig aus so gut man konnte und das ist Gott sei Dank auch heute noch so. Möge sich dieses gute Miteinanderspielen unserer lieben Nachbarmusikanten weiterhin zum Segen unserer Kapelle auswirken.
1951 waren wir in Ebing auserwählt beim Zentrallandwirtschaftsfest in München mit dem Schusterwalzer der Ebinger Volkstanzgruppe auf der Theresienwiese öffentlich aufzutreten. Der Bayer. Rundfunk übertrug damals unsere Musiktöne in die Heimat, denn Fernsehen gab es ja noch nicht.
Was Bezahlung, oder besser gesagt was Verdienst anbelangt, ist keiner der Musikanten auch nur ein bisschen reicher geworden. Die spätere Anschaffung eines neuen Instrumentes, dass teuere moderne Notenmaterial, das immer wieder ergänzt werden musste, ließen vom erspielten Geld nichts mehr übrig,
Die alljährliche Wallfahrt nach Vierzehnheiligen begann damals früh um 2 Uhr noch auf der B 173. Eine alte Tradition war der Ehinger Feuerwehrball im vollbesetzten niedrigen Schwanensaal. Das war oft eine hitzige Strapaze für uns Musikanten. Das Neujahr anspielen haben wir ebenfalls wieder neu aufleben lassen. Wir Danken heute an unserem Jubiläum allen Spendern und Gönnern. Auch Krisen gab es in unserer Musikergemeinschaft, die aber immer wieder der guten Sache wegen gemeistert wurden.
Heute nach 50 Jahren stellen wir fest, dass diese Wiederbelebung der Ebinger Blasmusik und segenreiches Element unseres Dorfes Ebing war und ist. Ohne musikalische Umrahmung wäre eine aktive kulturelle Gestaltung unseres dörflichen Lebens nicht möglich. Auch über das Dorf hinaus haben wir versucht, den Ort Ebing gut zu vertreten. 1994 hatte auch uns der Bayer. Rundfunk eingeladen in der Mehrzweckhalle in einer Live – Sendung mitzuwirken. Wir spielten u.a. den Marsch “Bei uns daheim” unter der Leitung von Armin Fischer. Im vergangenen Jahr hatte die Blasmusik allein 34. Auftritte kirchlicher und weltlicher Art in ihrem Programm zu bewältigen. All dieses wäre nicht möglich, ohne die wie bereits erwähnte Mithilfe unserer Musikfreunde aus der Nachbarschaft. Aber ganz besonders möchte ich hervorheben unseren jugendlichen Nachwuchs in unserer Kapelle. Unser eifriger Trompeter Richard Gunzelmann bemüht sich die 4 jungen Ebinger mit in die Kapelle einzubinden. Auch ist die Musikschule des Landkreises Bamberg bemüht, Jugendliche für Musik zu interessieren und auszubilden. Sie sollen eines Tages das Erbe der Alten in unseren Dörfern übernehmen.
Die Musikschule des Landkreises Bamberg besteht seit 1989. Sie wurde damals unter heftigen Diskussionen, vor allem Kostengründe spielten eine große Rolle, gegründet. Landrat Otto Neukum, selbst ein Musiker, war ein Verfechter der Musikschule. Ein Hauptgrund für ihn war u.a. den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbesch��ftigung zu bieten. Bei der Gründung der Musikschule wurde der Unterricht mit 21 Lehrern an 16 Orten begonnen. Unterrichtet wurden damals 574 Kinder und Jugendliche. Heute 1998 sind es 43 Lehrkräfte und 1850 Schüler.
Zum Abschluss dieser Chronik nun noch einige persönliche Daten:
Die, in unserem Dorf Ebing, heute noch lebenden Gründungsmitglieder vor 50 Jahren seien hier besonders erwähnt:
Eiermann Josef als Bassspieler
Landgraf Wolfgang als Trompeter
Schöber Fritz als Es Hornist
Horcher Georg als Tenorhornspieler
Hümmer Martin als Schlagzeugspieler
Schneiderbanger Geo als Tenorhornspieler
Die Organisatoren in diesen 50 Jahren waren;
Eiermann Josef, Georg Horcher und zuletzt unser lieber Manfred Martin. Leider, durch seinen frühen Tod, ist er heute nicht mehr bei uns. Er war uns allen ein guter und hilfsbereiter Musikkamerad. Wir schicken von hier einen Gruß in die Ewigkeit und Danken dir lieber Manfred. Wir gedenken, wie bereits beim Gottesdienst erwähnt, all unserer verstorbenen Kameraden, die in den vielen Jahrzehnten, auch vor unserer Zeit, mit ihren gekonnten Einsatz unser Dorf Ebing musikalisch bereichert haben.
Möge nie für unser Dorf eine Zeit kommen, wo mit technischen Möglichkeiten die schönen Blasmusiktöne verdrängt werden. Unsere Blasmusik möge immer ein Kulturträger des Dorfes bleiben. Dazu braucht es aber immer Förderer und Idealisten, besonders die junge Generation, die das Ererbte weitertragen sollten.
Wir von der älteren Generation wünschen unserer Musik für die Zukunft Einigkeit, gute Kameradschaft und vor allem Gottes Segen weiterhin.
Ebing, 5. Juli 1998    Geo Schneiderbanger